Ökumene Ottobrunn

                                                                            

 

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                 Altarschmuck in St. Magdalena, Ottobrunn

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Corneliuskirche
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      Stand: 26.06.2010

 

 

             Der 2. Ökumenische Kirchentag dankt allen,
       die mit ihrer Tatkraft zum Gelingen der Begegnung
                  der Konfessionen beigetragen haben.

 

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Treff
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Stephan gelb

 * * * * * * * * *
Unser
gemeinsames
Ökumene-
Konto führt
die Pfarrei
St. Magdalena
unter Kto-Nr.
310 182 704
BLZ 70250150

Für jede
Spende sind
wir dankbar!

Bitte Verwen-
dungszweck
“Ökumene”
angeben !!!

* * * * * * * * *


                      WER                     Wir, die Ökumene erleben und leben wollen,
                                                treffen uns zwanglos

                  WANN                   jeden ersten Samstag im Monat um 19:30 Uhr

                  WO                       im Pfarrheim von St. Otto in Ottobrunn,
                                               Zugang Beiserstraße,


                  WOZU                   und verbringen einen gemeinsamen Abend.
                                               Wir essen gemeinsam (das was jeder mit-
                                               bringt, Getränke finden wir vor Ort), unter-
                                               halten uns, diskutieren vereinbarte Themen,
                                               laden uns Referenten ein, etc. und freuen
                                               uns über neue Gesichter und Gedanken!


                  AUCH ICH?          Natürlich! Schau einfach mal vorbei!



                                               Ansprechpartner

                                               Ursula Werner Tel.: 089 / 760 36 57
                                               Ina Kesseler    Tel.: 089 / 609 11 50
                                               Theo Säugling  Tel:  089 / 609 93 75

 

 

                    GEMEINSAME ERLEBNISSE
 

KLOSTER ST. BONIFAZ
Sonntag, den 26. Oktober 2008

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"Treffpunkt Ökumene" in Ottobrunn
                   seit einem Jahr auf dem Weg

An Ökumene interessierte Christen der Ottobrunner Pfarreien St. Albertus Magnus und St. Otto, St. Magdalena mit St. Stephanus sowie der Michaelskirche treffen sich seit einem Jahr jeweils am ersten Samstag im Monat gegen 19:00 Uhr im Pfarrsaal von St. Otto zum Gedankenaustausch und zu gemeinsamen Unternehmungen. Mit großem Interessen und viel Freude haben wir auf Einladung von Abt Dr. Johannes Eckert am Sonntagnachmittag, den 26.10.2008, das Kloster St. Bonifaz in München besucht.

Der Hausherr hat uns freundlich empfangen und berichtete mit fesselnder Begeisterung über das Leben der Patres und Fratres nach den Regeln des Hl. Benedikt.

In einem offenen lebhaften Gespräch haben wir über unsere Sorgen und Nöte, aber auch über die Chancen und Erfolge der Ökumene gesprochen. Gegenseitiges Verständnis aufbringen, Freundschaft pflegen und Geduld üben, seien zwar kleine, so doch wichtige Schritte auf einem gemeinsamen Weg in „eine“ christliche Zukunft.

Gleichsam als „geistige Nachspeise“ durften wir Christen aus Ottobrunn teilnehmen an einer Vesper, welche die Mönche in ihrer Basilika an der Karlstraße gefeiert haben.

Kein katholisches, kein evangelisches Geschenk haben wir dem Abt zum Dank überreicht. Die Bibel hat uns auf die Idee gebracht: Gott lässt die Trauben, die Beeren wachsen auch zur Freude des Menschen. So sollte eine Flasche „Johannes-Beer-Wein“ aus Gottes Weingarten den Abt erfreuen.

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Reich beschenkt hat die Ökumene-Gruppe aus Ottobrunn den Abend ausklingen lassen mit einem gemeinsamen Abendessen.
 

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GARTENFEST
am Samstag, den 06. Juni 2009
haben wir im Pfarrheim St. Otto gefeiert ...
... der Sommerregen hat uns nicht gestört, wir haben den Pfarrsaal in eine Gartenlaube verwandelt und einen wunderschönen bunten Abend erlebt.

Ein köstliches Buffet hat das Motto des Abends “Italien” widergespiegelt. Ein Kabarett mit Ursula Knollmann zeichnete u.a. ein kräftiges Bild unserer Gesundheitsreform;  Theo Säugling überraschte uns als “Glockenspieler”, ein Quizz brachte alle in darstellerische Hochform - vor allem als es galt, die “Bremer Stadtmusikanten” mit Esel, Hund, Katze und Gockel darzustellen. Mit ihren Akkordeons luden die Genannten zu einer musikalischen Reise ein: gemeinsames Singen befreit die Seele!


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GRÜNWALD
am Samstag, den 04. Juli 2009
haben wir ein Kleinod im Isartal entdeckt:
das wunderbare Fresko “Die Bergpredigt” in der evangelisch-lutherischen Thomaskirche in Grünwald am Ludwig-Thomas-Platz.

Ein Ausflug dorthin wird durch ein besonderes Kunsterlebnis reich belohnt!

Professor Reinhold Max Eichler hat 1935 in schwerer Zeit sein einziges sakrales Werk geschaffen mit der Botschaft für alle Zeit: Die einfachen Worte Jesus Christi als Wegweiser zum Vater im Himmel. Schauen Sie genau hin: Am rechten Bildrand in der Mitte entdecken Sie Petrus mit wohl kritischem Blick auf die Kanzel der Thomaskirche - ja, der Petrus will die Frohbotschaft verkündet wissen!

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Kreisbaudirektor a.D. Werner Nöbel (der Herr unten links) und Frau Brigitte Strötzel (die Dame in der zweiten Reihe rechts außen) haben uns als private “Kirchenführer” ihre Kirche vorgestellt. Vielen Dank!

Mit einer von Gemeindereferentin Monika Kaukal und Dekan i.R. Wolfgang Schwandner an der Orgel ökumenisch gestalteten Andacht haben wir unseren Kirchenbesuch abgeschlossen.

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Pfarrheim St. Otto
am Samstag, den 07. November 2009,
feierten wir den zweiten Jahrestag unseres “Treffpunktes Ökumene”.
Der ehemalige Hausherr von St. Otto war bei uns zu Gast:

                                          Pfarrer Anton Zawadke
                                   ließ Erinnerungen wach werden.

Wir haben gelauscht, gestaunt und gelacht. Ein reicher Schatz liegt in einem wunderbaren Herzen verborgen.

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                                                  ”Herr Pfarrer, unseren herzlichen Dank!”

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Begegnung mit einem engagierten Christen:

                           
Professor Pater Dr. Hubert Lenz SAC

Am Samstag, den 16. Januar 2010, zelebrierte unser Gast die Abendmesse in St. Otto und konzentrierte sich in seiner Predigt auf das Thema: “Taufe  und Glaube” und zeigte die Notwendigkeit auf, Erwachsenen in ihrem Glaubens- leben zu bestärken und zu begleiten.

Anschließend vertiefte Pater Lenz in Rahmen der Begegnung im Pfarrsaal seine Erfahrungen und Vorstellungen über “Wege erwachsenen Glaubens”. Er  bietet zu diesem Thema Kurse und Seminare an.

Die Rhein-Zeitung schreibt am 4.Sept. 2004 unter dem Titel:

                                    Das Feuer neu entfachen

Die Kirche steckt in einer Krise, sie hat an Bedeutung verloren. Die Menschen wenden sich ab, haben andere "Verpflichtungen", Sehnsüchte und Erfüllungen. "Oft herrscht der Eindruck, dass das Kleid des Glaubens nur noch zu besonderen Anlässen aus dem Schrank geholt wird", sagt Hubert Lenz. Andererseits spürt der Vallendarer Pallottinerpater eine Sehnsucht nach Gott. Die Glut ist nicht erloschen, es gilt, "das Feuer neu zu entfachen". Glaubenskurse zeigen einen Weg.

Wer ist Pater Lenz?

Hubert Lenz , geb.  im Sommer 1952 in Kassel,
nach dem Abitur (1971) Eintritt in die Gemeinschaft der Pallottiner (SAC),
philosophische und theologische Studien an den pallottinischen Hochschulen in Untermerzbach und Vallendar,
1978 Studienabschluss und Priesterweihe,
von 1978 bis 1982 Kaplan in Augsburg und Limburg,
lehrt seit dem WS 86/87 an der PTHV,
Nov. 1988 Verleihung des Alfred-Delp-Preises,
1992 Start des „Vallendarer Glaubenskurses,
seit WS 2003/04 Erweiterung des Lehrauftrag um Erwachsenenkatechese/ Evangelisierende Pastoral erweitert.
Er leitet seit 2004 die eingerichtete "Projektstelle Wege erwachsenen Glaubens - WeG".

Weitere Information finden Sie im Internet unter http://www.weg-vallendar.de  

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  Pater Lenz, Frau Therese Hörsgen und Theo Säugling



Mit einem “Vitaminimpuls”, einem Körbchen mit frischen Früchten, bedankt sich Theo Säugling bei unserem Gast. “Pater Lenz, bleiben Sie gesund!”

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                         Interessierte Zuhörer im Pfarrsaal von St. Otto

Pater Lenz nimmt teil am Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010 in München und wird mit seinen Mitarbeitern auf der AGORA in Riem anzutreffen sein. Am Samstag, den 15. Mai 2010, wird er anlässlich des Ökumenischen Kirchentages um 18:30 Uhr den Abendgottesdienst in der Pfarrkirche St. Otto zelebrieren. Sie alle sind herzlich eingeladen!
 
                    “Herzlichen Dank und Auf Wiedersehen, Pater Lenz!”

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Jugend hat Temperament

am Samstag, den 06. Februar 2010,
haben wir den Theologiestudenten Gabriel Raum kennengelernt. Er hat mit “geschliffener Logik” und beherzten Worten über das Thema “Sabbath - in jüdischer und christlicher Tradition”  referiert. Eine rege Diskussion schloß sich den interessanten Ausführungen an. “Am Sabbath sollst Du ruhn!” Erstaunlich die religiös-kulturellen Errungenschaften früher Jahrtausende: erste Sozialmaßnahmen haben sich entwickelt zum Wohl von Mensch und Tier: Der Sabbath dient dem Menschen, nicht umgekehrt!

“Lieber Gabriel, denke an uns, den Ökumenekreis von Ottobrunn, wenn Du während Deines Studiums interessante Gedanken entdeckst! Du bist jederzeit herzlich willkommen!”

In unserem Kreis durften wir heute auch Freunde aus Köln begrüßen: Dres. Gabi und Ludwig Abresch. Es tut gut zu hören, dass Ökumene keine regionale Erscheinung ist, sondern bundesweite Aktualität besitzt.

Das Leitwort des 2. Ökumenischen Kirchentages möchte ich abwandeln:
                                         “Wir haben Hoffnung!”  

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Gruppe 2
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Gruppe 3

... ein
interssanter
       Abend

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Gedanken zur Ökumene

Herr Konrektor i.R. Christian Baumann aus der Pfarrei St. Magdalena trug am Samstag, den 06. März 2010,
seine Gedanken zur Ökumene vor. Die Rechtfertigungslehre ein Meilenstein und ein Stolperstein für die Ökumene? Nach knapper Darstellung der Lehre von der Hierarchie der Wahrheiten legte er dar, worüber Katholiken und Lutheraner einig sind und wo die Stolpersteine liegen. Amtsverständnis und Papsttum bildeten insoweit den Schwerpunkt seiner Ausführungen und einer lebhaften Diskussion unter der Leitung von Frau Ursula Werner. Versöhnlich der Schlussgedanke: “Die Einheit muß nicht wieder hergestellt, sondern neu entdeckt werden!”

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                                                Christian Baumann und Ursula Werner

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Die Fugger im Bild

Erstmals werden die im Sommer 2009 dank einer breiten Finanzierungskoalition aus dem Privatbesitz von Hubertus Fürst Fugger-Babenhausen erworbenen Familien- bücher der Fugger der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert.

Die großformatige, umfangreiche und auf Fortsetzung angelegte Handschrift „Das geheime Ehrenbuch der Fugger“ wurde von Johann Jakob Fugger in Auftrag gegeben und entstand in den Jahren 1545 bis 1549. Sie enthält zunächst die Genealogie der Fugger von der Lilie bis zu den Kindern Johann Jakobs und dessen Bruders Georg. Im letzten Drittel der Handschrift ist die Genealogie der Fugger vom Reh bis zum Jahr 1545 dargestellt. Im späten 18. Jahrhundert wurde eher schablonenhaft der Zweig der Fugger von Kirchberg und Weißenhorn bis ca. 1780 hinzugefügt.

Die kolorierte Kupferstichgalerie „Fuggerorum et Fuggerarum ... imagines“ ist, obwohl ein Druck, dennoch ein Unikat. Sie enthält 138 Porträts der Fugger. Die im Ehrenbuch angelegte Genealogie wird in Auswahl aufgegriffen und bis zum Jahr 1618 fortgeführt. Anders als im Ehrenbuch sind nur Porträts der Fugger von der Lilie und nur der angeheirateten Frauen enthalten. Die von dem in Augsburg ansässigen Kupferstecher Dominicus Custos und seinen Stiefsöhnen anhand vorliegender Porträts erstellten, künstlerisch hochrangigen Stiche stammen aus den Schaffenszeiten 1593 und 1618/20.

Die Ausstellung in der Bayerische Staatsbibliothek in München stellt beide Werke in ihren Entstehungs- und Wirkungskontext und bietet spannende Einblicke in die Buch- und Kunstgeschichte der Renaissance.

Frau Dr. Claudia Fabian von der Bayerische Staatsbibliothek, Abteilung Handschriften und Alte Drucke, hat uns die Werke am 12. April 2010 eindrucksvoll präsentiert und erläutert. Herzlichen Dank!

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                                                                             Modernste Technik vermittelt Kunst berührungsfrei.

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Die Kirche St. Albertus Magnus in Ottobrunn

Treffpunkt Ökumene
Ottobrunn
                                                                            Ottobrunn, den 08.05.2010

Liebe Eva-Maria Meier,

wir haben heute dank Deines persönlichen Einsatzes einen wundervollen Abend erlebt. Namens des Treffpunkts Ökumene Ottobrunn danke ich Dir.

Mit sehr viel Herzblut hast Du uns „Deine“ Kirche St. Albertus Magnus vorgestellt, die am 02.10.1977 durch Erzbischof Joseph Kardinal Ratzinger eingeweiht worden ist. Die gewagte Konstruktion mit abgeschnittenen Säulen und tragenden Seilen hatte der Architekt
Prof. Hubert Caspari des Gotteshauses gewählt, um von jedem Platz der Kirche freien Blick nach vorne auf den Altar zu gewinnen, den Mittelpunkt des Gotteshauses, das Rast auf dem gemeinsamen Pilgerweg gewährt: ein Zelt, in dem wir Gott loben und ihm dienen. Mit viel Gespür für diese Raum gewordene Realität hast Du eingangs das Lied gewählt:
„Lasset uns gemeinsam loben, preisen, danken dem Herrn.“ In seiner ausgeglichenen architektonischen Ruhe, die dieser Kirchenraum ausstrahlt, wird dies gelingen.

Ausgestattet mit verschiedensten Zitaten aus der Hl. Schrift haben wir sodann die Kapelle von St. Albertus Magnus betreten. Wer die Kapelle noch nie besucht hatte, war erstaunt: Lebhaft farbig, mit bewegtem Pinselschwung hat der Kölner Künstler Persy 1978 fließende Bilder mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament an die Wände gezaubert. Jeder von uns fand die ihm zugedachte Stelle aus der Hl. Schrift und konnte sich durch diese persönliche Suche mit dem reichen Bilderschatz auseinandersetzen - so wie es Pfarrer Rauchenecker dem Vernehmen nach im Zeitpunkt der Entstehung des dekorativen Wandschmuckes mit dem Künstler durchlebt hat. Jeder von uns hat die Kapelle auf seine persönliche Art kennen und erleben dürfen.

Für dieses einfühlsame Erlebnis danken wir Dir, liebe Eva-Maria Meier. Dies will ich mit diesen Zeilen im Namen des Treffpunktes Ökumene Ottobrunn zum Ausdruck bringen.

In Verbundenheit
Theo Säugling

Kapelle St. AM

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2. Ökumenischer Kirchentag in München vom 12. bis 16. Mai 2919

                                   “AGORA - Erinnerungen hierzu
                 siehe Seite “2. Ökumen. Kirchentag / Erinnerungen”


                                                                                              Fotos: Dr. J. Kesseler und U. Werner
AGORA-Impressionen

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