Ökumene Ottobrunn

                                                                            

2. Kirchentag Text
Öku
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      Zum  2. Ökumenischen  Kirchentag  empfängt
      Ottobrunn Gäste, die untergebracht werden in
     
Gemeinschaftsquartieren und Privatquartieren.

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     Siehe Seite “2. Ökum. Kirchentag  /  Helfer + Quartiere”

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Unser
gemeinsames
Ökumene-
Konto führt
die Pfarrei
St. Magdalena
unter Kto-Nr.
310 182 704
BLZ 70250150

Für jede
Spende sind
wir dankbar!

Bitte Verwen-
dungszweck
“Ökumene”
angeben !!!

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Stand: 01.03.2010

 

 

 

 

 

 

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Treff
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                      WER                     Wir, die Ökumene erleben und leben wollen,
                                                treffen uns zwanglos

                  WANN                   jeden ersten Samstag im Monat um 19:30 Uhr

                  WO                       im Pfarrheim von St. Otto in Ottobrunn,
                                               Zugang Beiserstraße,


                  WOZU                   und verbringen einen gemeinsamen Abend.
                                               Wir essen gemeinsam (das was jeder mit-
                                               bringt, Getränke finden wir vor Ort), unter-
                                               halten uns, diskutieren vereinbarte Themen,
                                               laden uns Referenten ein, etc. und freuen
                                               uns über neue Gesichter und Gedanken!


                  AUCH ICH?          Natürlich! Schau einfach mal vorbei!



                                               Ansprechpartner

                                               Ursula Werner Tel.: 089 / 760 36 57
                                               Ina Kesseler    Tel.: 089 / 609 11 50
                                               Theo Säugling  Tel:  089 / 609 93 75

 

 

 

                    GEMEINSAME ERLEBNISSE
 

KLOSTER ST. BONIFAZ
Sonntag, den 26. Oktober 2008

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"Treffpunkt Ökumene" in Ottobrunn
                   seit einem Jahr auf dem Weg

An Ökumene interessierte Christen der Ottobrunner Pfarreien St. Albertus Magnus und St. Otto, St. Magdalena mit St. Stephanus sowie der Michaelskirche treffen sich seit einem Jahr jeweils am ersten Samstag im Monat gegen 19:00 Uhr im Pfarrsaal von St. Otto zum Gedankenaustausch und zu gemeinsamen Unternehmungen. Mit großem Interessen und viel Freude haben wir auf Einladung von Abt Dr. Johannes Eckert am Sonntagnachmittag, den 26.10.2008, das Kloster St. Bonifaz in München besucht.

Der Hausherr hat uns freundlich empfangen und berichtete mit fesselnder Begeisterung über das Leben der Patres und Fratres nach den Regeln des Hl. Benedikt.

In einem offenen lebhaften Gespräch haben wir über unsere Sorgen und Nöte, aber auch über die Chancen und Erfolge der Ökumene gesprochen. Gegenseitiges Verständnis aufbringen, Freundschaft pflegen und Geduld üben, seien zwar kleine, so doch wichtige Schritte auf einem gemeinsamen Weg in „eine“ christliche Zukunft.

Gleichsam als „geistige Nachspeise“ durften wir Christen aus Ottobrunn teilnehmen an einer Vesper, welche die Mönche in ihrer Basilika an der Karlstraße gefeiert haben.

Kein katholisches, kein evangelisches Geschenk haben wir dem Abt zum Dank überreicht. Die Bibel hat uns auf die Idee gebracht: Gott lässt die Trauben, die Beeren wachsen auch zur Freude des Menschen. So sollte eine Flasche „Johannes-Beer-Wein“ aus Gottes Weingarten den Abt erfreuen.

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Reich beschenkt hat die Ökumene-Gruppe aus Ottobrunn den Abend ausklingen lassen mit einem gemeinsamen Abendessen.
 

 

 

 

 

 

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GARTENFEST
am Samstag, den 06. Juni 2009
haben wir im Pfarrheim St. Otto gefeiert ...
... der Sommerregen hat uns nicht gestört, wir haben den Pfarrsaal in eine Gartenlaube verwandelt und einen wunderschönen bunten Abend erlebt.

Ein köstliches Buffet hat das Motto des Abends “Italien” widergespiegelt. Ein Kabarett mit Ursula Knollmann zeichnete u.a. ein kräftiges Bild unserer Gesundheitsreform;  Theo Säugling überraschte uns als “Glockenspieler”, ein Quizz brachte alle in darstellerische Hochform - vor allem als es galt, die “Bremer Stadtmusikanten” mit Esel, Hund, Katze und Gockel darzustellen. Mit ihren Akkordeons luden die Genannten zu einer musikalischen Reise ein: gemeinsames Singen befreit die Seele!


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T.Ö. Gartenfest 2009.06 009

 

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GRÜNWALD
am Samstag, den 04. Juli 2009
haben wir ein Kleinod im Isartal entdeckt:
das wunderbare Fresko “Die Bergpredigt” in der evangelisch-lutherischen Thomaskirche in Grünwald am Ludwig-Thomas-Platz.

Ein Ausflug dorthin wird durch ein besonderes Kunsterlebnis reich belohnt!

Professor Reinhold Max Eichler hat 1935 in schwerer Zeit sein einziges sakrales Werk geschaffen mit der Botschaft für alle Zeit: Die einfachen Worte Jesus Christi als Wegweiser zum Vater im Himmel. Schauen Sie genau hin: Am rechten Bildrand in der Mitte entdecken Sie Petrus mit wohl kritischem Blick auf die Kanzel der Thomaskirche - ja, der Petrus will die Frohbotschaft verkündet wissen!

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Kreisbaudirektor a.D. Werner Nöbel (der Herr unten links) und Frau Brigitte Strötzel (die Dame in der zweiten Reihe rechts außen) haben uns als private “Kirchenführer” ihre Kirche vorgestellt. Vielen Dank!

Mit einer von Gemeindereferentin Monika Kaukal und Dekan i.R. Wolfgang Schwandner an der Orgel ökumenisch gestalteten Andacht haben wir unseren Kirchenbesuch abgeschlossen.

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Pfarrheim St. Otto
am Samstag, den 07. November 2009,
feierten wir den zweiten Jahrestag unseres “Treffpunktes Ökumene”.
Der ehemalige Hausherr von St. Otto war bei uns zu Gast:

                                          Pfarrer Anton Zawadke
                                   ließ Erinnerungen wach werden.

Wir haben gelauscht, gestaunt und gelacht. Ein reicher Schatz liegt in einem wunderbaren Herzen verborgen.

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                                                  ”Herr Pfarrer, unseren herzlichen Dank!”

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Begegnung mit einem engagierten Christen:

                           
Professor Pater Dr. Hubert Lenz SAC

Am Samstag, den 16. Januar 2010, zelebrierte unser Gast die Abendmesse in St. Otto und konzentrierte sich in seiner Predigt auf das Thema: “Taufe  und Glaube” und zeigte die Notwendigkeit auf, Erwachsenen in ihrem Glaubens- leben zu bestärken und zu begleiten.

Anschließend vertiefte Pater Lenz in Rahmen der Begegnung im Pfarrsaal seine Erfahrungen und Vorstellungen über “Wege erwachsenen Glaubens”. Er  bietet zu diesem Thema Kurse und Seminare an.

Die Rhein-Zeitung schreibt am 4.Sept. 2004 unter dem Titel:

                                    Das Feuer neu entfachen

Die Kirche steckt in einer Krise, sie hat an Bedeutung verloren. Die Menschen wenden sich ab, haben andere "Verpflichtungen", Sehnsüchte und Erfüllungen. "Oft herrscht der Eindruck, dass das Kleid des Glaubens nur noch zu besonderen Anlässen aus dem Schrank geholt wird", sagt Hubert Lenz. Andererseits spürt der Vallendarer Pallottinerpater eine Sehnsucht nach Gott. Die Glut ist nicht erloschen, es gilt, "das Feuer neu zu entfachen". Glaubenskurse zeigen einen Weg.

Wer ist Pater Lenz?

Hubert Lenz , geb.  im Sommer 1952 in Kassel,
nach dem Abitur (1971) Eintritt in die Gemeinschaft der Pallottiner (SAC),
philosophische und theologische Studien an den pallottinischen Hochschulen in Untermerzbach und Vallendar,
1978 Studienabschluss und Priesterweihe,
von 1978 bis 1982 Kaplan in Augsburg und Limburg,
lehrt seit dem WS 86/87 an der PTHV,
Nov. 1988 Verleihung des Alfred-Delp-Preises,
1992 Start des „Vallendarer Glaubenskurses,
seit WS 2003/04 Erweiterung des Lehrauftrag um Erwachsenenkatechese/ Evangelisierende Pastoral erweitert.
Er leitet seit 2004 die eingerichtete "Projektstelle Wege erwachsenen Glaubens - WeG".

Weitere Information finden Sie im Internet unter http://www.weg-vallendar.de  

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  Pater Lenz, Frau Therese Hörsgen und Theo Säugling



Mit einem “Vitaminimpuls”, einem Körbchen mit frischen Früchten, bedankt sich Theo Säugling bei unserem Gast. “Pater Lenz, bleiben Sie gesund!”

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                         Interessierte Zuhörer im Pfarrsaal von St. Otto

Pater Lenz nimmt teil am Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010 in München und wird mit seinen Mitarbeitern auf der AGORA in Riem anzutreffen sein. Am Samstag, den 15. Mai 2010, wird er anlässlich des Ökumenischen Kirchentages um 18:30 Uhr den Abendgottesdienst in der Pfarrkirche St. Otto zelebrieren. Sie alle sind herzlich eingeladen!
 
                    “Herzlichen Dank und Auf Wiedersehen, Pater Lenz!”

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Jugend hat Temperament

am Samstag, den 06. Februar 2010,
haben wir den Theologiestudenten Gabriel Raum kennengelernt. Er hat mit “geschliffener Logik” und beherzten Worten über das Thema “Sabbath - in jüdischer und christlicher Tradition”  referiert. Eine rege Diskussion schloß sich den interessanten Ausführungen an. “Am Sabbath sollst Du ruhn!” Erstaunlich die religiös-kulturellen Errungenschaften früher Jahrtausende: erste Sozialmaßnahmen haben sich entwickelt zum Wohl von Mensch und Tier: Der Sabbath dient dem Menschen, nicht umgekehrt!

“Lieber Gabriel, denke an uns, den Ökumenekreis von Ottobrunn, wenn Du während Deines Studiums interessante Gedanken entdeckst! Du bist jederzeit herzlich willkommen!”

In unserem Kreis durften wir heute auch Freunde aus Köln begrüßen: Dres. Gabi und Ludwig Abresch. Es tut gut zu hören, dass Ökumene keine regionale Erscheinung ist, sondern bundesweite Aktualität besitzt.

Das Leitwort des 2. Ökumenischen Kirchentages möchte ich abwandeln:
                                         “Wir haben Hoffnung!”  

Gruppe 1a
Gruppe 2
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Gruppe 3

... ein
interssanter
       Abend

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Gedanken zur Ökumene

Herr Konrektor i.R. Christian Baumann aus der Pfarrei St. Magdalena trug am Samstag, den 06. März 2010,
seine Gedanken zur Ökumene vor. Die Rechtfertigungslehre ein Meilenstein und ein Stolperstein für die Ökumene? Nach knapper Darstellung der Lehre von der Hierarchie der Wahrheiten legte er dar, worüber Katholiken und Lutheraner einig sind und wo die Stolpersteine liegen. Amtsverständnis und Papsttum bildeten insoweit den Schwerpunkt seiner Ausführungen und einer lebhaften Diskussion unter der Leitung von Frau Ursula Werner. Versöhnlich der Schlussgedanke: “Die Einheit muß nicht wieder hergestellt, sondern neu entdeckt werden!”

                     Gedanken zur Ökumene 004

                                                Christian Baumann und Ursula Werner

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